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Workshop 2020 'TRAVAS'

Theorizing Resilience & Vulnerability in Ancient Studies

Internationaler & interdisziplinärer Workshop vom 26.-28.05.2020 (Mainz)


Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Coronavirus und der damit verbundenen sowie nötigen Einschränkungen haben wir uns dazu entschieden, den Workshop auf Januar 2021 zu verschieben. Die Deadline für Anmeldungen und etwaige weitere Abstracts haben wir auf den 31.10.2020 verlängert.
 Organisation und Veranstaltung:

Caroline Heitz | Martin Hinz
(Institut für Archäologische Wissenschaften | Oeschger-Zentrum für Klimaforschung, Universität Bern)

Stefan Schreiber
(Römisch-Germanisches Zentralmuseum. Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie | Johannes Gutenberg-Universität Mainz)

Martin Renger
(Lehrstuhl für Vorderasiatische Archäologie, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br.)


In Zusammenarbeit von Arbeitsgemeinschaft Theorien in der Archäologie (AG TidA e.V.), der Swiss Theoretical Archaeology Group (SwissTag), dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum. Leibniz-Forschungsinstitut für Archäologie (RGZM) sowie den Universitäten Bern, Mainz und Freiburg mit Unterstützung der Leibniz Gemeinschaft wird für den 26.-28.05.2020 im Museum für Antike Schifffahrt des RGZM und am Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz ein Workshop zu Resilienz und Vulnerabilität organisiert.

Ziel des Workshops ist es, die interdisziplinär geführten Diskussionen in den Altertumswissenschaften zu Resilienz und Vulnerabilität zu bündeln und ein (internationales) Netzwerk zu diesen Diskursen aufzubauen. Im Mittelpunkt steht die Diskussion theoretischer Ansätze zu diesem Begriffspaar vor dem Hintergrund der Altertumswissenschaften sowie die Entwicklung tragfähiger Operationalisierungen.

Der Workshop findet in der Reihe ›Theory in Practice. Interdisziplinäres jungwissenschaftliches Kolloquium zur Theorie- und Methodendiskussion in den historischen Sozial- und Kulturwissenschaften‹ der AG TidA e.V. statt und ist die dritte Veranstaltung in diesem Rahmen.